Status quo; interdisziplinäre Teams; Kulturwandel; Verwaltung
© klublu/Shutterstock.com

Interdisziplinäre Teams stärken!

Kulturwandel in der Verwaltung

Interdisziplinäre Teams können eine fächerübergreifende Arbeitsweise fördern und einen wichtigen Beitrag zum Kulturwandel in der öffentlichen Verwaltung leisten. Sie haben sich bei neuen, innovativen Gebieten bewährt und sind gerade dann besonders leistungsfähig, wenn es um Ideengenerierung und Umsetzung neuer Lösungen geht.

Moderation

  • Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid, Professor für Public and Financial Management, Hertie School of Governance

Gesprächsteilnehmer

  • Clemens Drilling, Präsidialrat, GPM
  • Prof. Dr. Andreas Engel, CIO der Stadt Köln
  • Marc Groß, Leiter des KGSt-Programmbereichs Organisations- und Informationsmanagement
  • Mag. Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien
  • Dr. Sebastian Muschter, freier Berater
  • Daniel Zimmermann, Bürgermeister, Stadt Monheim am Rhein

Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird vielfach auch als sehr mühsamer Prozess erlebt, die von den Beteiligten Zielbewusstsein, Leistungsbereitschaft und Toleranz erfordert. Für Führungskräfte und den Personalbereich stellt sich die Frage, wie sich Interdisziplinarität auf die Arbeitsleistung in Projektteams auswirkt und wo und wie man solche Teams am besten einsetzen kann. Welche Rahmenbedingungen braucht es und wie kann man interdisziplinäre Teams generell stärken um den Kulturwandel in der öffentlichen Verwaltung zu fördern?

Sehen Sie die ganze Session im Videomittschnitt

Mehr für VdZ|plus-Mitglieder …

Dieser Artikel ist unseren VdZ|plus-Mitgliedern vorbehalten.

Der Zugang zu unserem VdZ|plus-Bereich ist für Sie als Mitarbeiter der Verwaltung komplett kostenfrei und unbefristet. Auch als Partner unserer Kongresse können Sie sich als VdZ|plus-Leser registrieren lassen.

Wir erwarten, dass zu vielen Themen unseres Journals bei Ihnen der Wunsch besteht, sich auszutauschen. Daher planen wir eine Kommentarfunktion für unsere registrierten Leser.