Evidenzbasiertes Entscheiden im Sinne der Verwaltungstransformation
Eine Analyse der TOP 24 relevanten Publikationen des Jahres 2025
Die Antwort liegt in evidenzbasiertem Entscheiden – einer Vorgehensweise, die auf systematisch gesammelten Daten, wissenschaftlichen Studien und Lessons Learned basiert, statt auf Intuition oder bewährten Praktiken von gestern.
Die beigefügte Übersicht der TOP 24 Publikationen zur Verwaltungsdigitalisierung 2025 bieten ein reiches Kompendium solcher Evidenzen. Sie dokumentieren Erfolgsbeispiele aus europäischen Smart Cities, zeigen Messbarkeitsansätze durch standardisierte Indizes, enthüllen häufige Fehler aus 25 Jahren E-Government-Geschichte und bieten konkrete Handlungsleitfäden für Praktiker. Dieser Beitrag analysiert, wie Verwaltungsverantwortliche diese Evidenzen nutzen können, um bessere Entscheidungen zu treffen.
1. Grundlagen evidenzbasierter Entscheidungsfindung in der Verwaltung
Evidenzbasiertes Entscheiden bedeutet in der Verwaltungspraxis, Entscheidungen auf Grundlage von:
- Empirischen Daten (Digitalisierungs-Indizes, Kennzahlensammlungen)
- Systematischen Erfahrungsberichten (Fallstudien aus europäischen Verwaltungen)
- Wissenschaftlichen Erkenntnissen (peer-reviewed Studien und Metaanalysen)
- Praktischen Erprobungen (Pilotprojekte und deren strukturierte Auswertung)
zu treffen. Das Gegenteil – intuitive oder politisch getriebene Entscheidungen ohne Datenbasis – führt erwiesenermaßen zu verschwendeten Mitteln, Zeitverzögerungen und Bürgerfrust.
Die Übersicht der TOP 24 Publikationen 2025 zeigen konsistent: Verwaltungen, die ihre Transformation auf Evidenz stützen, erreichen schnellere Digitalisierungsergebnisse, bessere Akzeptanz bei Mitarbeitern und Bürgern sowie nachhaltigere Modernisierungserfolge. Dies zeigt sich besonders deutlich bei der Auswertung von Messbarkeitsansätzen durch standardisierte Indizes.
2. Messbarkeit als Fundament: Von Indizes zur Entscheidungsgrundlage
Die Verwaltungslandschaft verfügt mittlerweile über mehrere etablierte Messinstrumente, die Vergleichbarkeit und Orientierungswissen schaffen:
Deutschland-Index der Digitalisierung (Fraunhofer/ÖFIT) fokussiert auf zentrale Basiskomponenten digitaler Verwaltung wie digitale Bürgerkonten, E-Payment und eID-Lösungen. Verwaltungen, die ihre Systeme an diesem Index ausrichten, berichten von erhöhter Akzeptanz und Nutzung.
Behörden-Digimeter (IW Köln) konzentriert sich auf OZG-Beschleunigung und länderübergreifende Umsetzung. Die Evidenz ist klar: Verwaltungen mit formalisierten, länderübergreifenden Umsetzungsteams und regelmäßigen Meilensteinen erreichen ihre OZG-Ziele deutlich früher.
IMD Smart City Index 2025 misst 163 Indikatoren zu Lebensqualität, Mobilität, Umwelt und Verwaltung. Städte, die ihre Digitalisierungsansätze an diesen Index kalibrieren, entwickeln kohärentere Strategien.
Digitalaufsicht und Verwaltungsmodernisierung (Bitkom) bietet Monitoring- und Controlling-Instrumente zur kontinuierlichen Verfolgung von Digitalisierungsfortschritt. Die zentrale Erkenntnis: Routinemäßiges Monitoring mit transparenten Berichten an Führungsgremien ist kein Verwaltungsaufwand, sondern strategische Entscheidungsvorbereitung.
Evidenzbasierte Führung bedeutet also konkret: diese Indizes nicht nur zur Selbsteinschätzung zu nutzen, sondern systematisch in Steuerungsroutinen zu integrieren und Zielkaskaden daran auszurichten.
3. Fehler vermeiden durch Lessons Learned: Was 25 Jahre E-Government lehren
Eine zentrale Quelle für evidenzbasierte Entscheidungen ist die kritische Aufarbeitung von Fehlentwicklungen. Die Studie zu 25 Jahren Verwaltungsdigitalisierung (Universität Mainz) zeigt systematisch auf, welche Fehler sich wiederholt haben und wie sie zu vermeiden sind.
Ein Kernfehler aus der E-Government-Geschichte war die mangelnde Auswertung von Pilotprojekten. Viele Verwaltungen führten aufwändige Piloten durch, zogen aber keine systematischen Lehren daraus, bevor sie hochfährten. Die aktuelle Evidenz-Empfehlung lautet: Pilotversuche systematisch dokumentieren, Erfolgsfaktoren und Probleme strukturiert erfassen, und skalierbare Module gezielt entwickeln – statt Piloten als punktuelle Projekte zu betrachten.
Ein zweiter Fehler war die Förderung von Insellösungen statt zentralisierter IT-Infrastruktur. Der Bundesrechnungshof-Bericht 2025 zeigt: Dezentrale, parallele IT-Systeme produzieren Redundanzen, Schnittstellenprobleme und Wartungskosten. Verwaltungen, die auf zentrale Lösungen setzen, erzielen Kostenersparnisse zwischen 15 und 30 Prozent.
Ein dritter historischer Fehler war die unzureichende Qualifizierung von Mitarbeitern. Die Bitkom Digital Government Studie 2025 zeigt: Interne Qualifizierung für digitale Prozesse ist nicht optional, sondern ein Erfolgsfaktor für Geschwindigkeit. Verwaltungen mit individuellen Trainings pro Verwaltungseinheit berichten von 40 Prozent schneller umgesetzten Digitalisierungsvorhaben.
4. Nutzerorientierung als evidenzbasierte Strategie
Ein für traditionelle Verwaltungen ungewöhnlicher, aber mittlerweile evidenzbasierter Ansatz ist die konsequente Nutzerorientierung. Der E-Government Monitor 2025 (Initiative D21) zeigt: Verwaltungen, die regelmäßig Bürgerfeedback zu digitalen Angeboten abfragen, erreichen 25 Prozent höhere Nutzungsraten.
Praktisch bedeutet dies: Nicht-Techniker entscheiden nicht über Digitalisierungsziele. Stattdessen werden Bürgerperspektiven systematisch erhoben (durch Online-Befragungen, Nutzertests, Feedback-Loops) und in Anforderungskatalog und Prioritäten integriert.
Das Servicehandbuch für digitale Verwaltungsleistungen (BMI) beschreibt ein bewährtes Phasenmodell: Nutzer werden nicht erst nach der technischen Umsetzung befragt, sondern früh in Entwicklung und Test eingebunden. Iterative Verbesserungen basierend auf echtem Nutzerfeedback und sind damit nicht Zukunftsvision, sondern bewährte Praxis.
5. Organisatorische Transformation: Governance, Qualifizierung und Change-Management
Die zentrale Entscheidung bei Verwaltungstransformation ist nicht primär technologisch, sondern organisatorisch. Die IT-Planungsrat & FITKO Berichte 2025 betonen: Erfolgreiche Digitalisierung erfordert integrierte Strategien zu fünf Themen: Infrastruktur, Transformation, Anwendungen, Daten und Sicherheit.
Verwaltungsverantwortliche, die evidenzbasiert entscheiden, integrieren diese fünf Schwerpunkte von Beginn an in Projektpläne – statt sie sequenziell oder isoliert zu behandeln. Dies erhöht Abstimmungsqualität und Umsetzungstempo erheblich.
Ebenfalls evidenzbasiert ist die Erkenntnis aus dem Handbuch Digitalisierung der Verwaltung (transcript Verlag): Große Digitalisierungsprojekte sollten modularisiert werden in überschaubare, agile Teilprojekte. Dies minimiert Risiken und ermöglicht schnellere Erfolgserlebnisse für beteiligte Teams und Nutzer.
6. Zukunftstechnologien: KI, Datenplattformen und digitale Zwillinge
Eine wichtige Frage für Verwaltungsverantwortliche ist: Welche Zukunftstechnologien sollten wir heute schon implementieren? Hier bieten die Publikationen klare evidenzbasierte Antworten.
Künstliche Intelligenz wird nicht als wissenschaftliches Zukunftsprojekt dargestellt, sondern als praktisches Lösungsinstrument. Das Institut für Innovation & Digitalisierung des öffentlichen Sektors zeigt: KI-optimierte Vergabeverfahren können Personallücken reduzieren. Verwaltungen, die hier pilotieren, berichten von bis zu 30 Prozent Zeitersparnis bei standardisierten Vergabeverfahren. Der relevante Entscheidungspunkt ist nicht, ob KI eingeführt wird, sondern in welchen Use-Cases und mit welchem ethischen Rahmen.
Datenplattformen werden in Urban Data Platforms for Policy als Schlüsselinfrastruktur beschrieben. Erfolgreiche Modelle aus Helsinki, Wien und Amsterdam zeigen: Interoperable Datenplattformen über verschiedene Domänen hinweg ermöglichen schnellere Entscheidungsfindung. Der evidenzbasierte Rat lautet: Datenplattformen sollten von Beginn an standardisiert werden, statt später Integrationsprobleme zu lösen.
Digitale Zwillinge (wie in der CitiVERSE European Initiative) erscheinen auf den ersten Blick als technologische Spielerei. Jedoch zeigen europäische Smart-City-Fallstudien: Digitale Zwillinge ermöglichen es, komplexe Stadtszenarien zu simulieren und Entscheidungen zu testen, bevor sie real umgesetzt werden. Dies reduziert Fehler und erhöht Akzeptanz bei Bürgern und Stakeholdern.
7. Das Digital-First-Prinzip: Keine Rückfallebenen mehr
Ein kultureller Wendepunkt in der Verwaltungstransformation ist die Implementierung des Digital-First-Prinzips. Die Modernisierungsagenda des BMI 2025 beschreibt klar: Neue Verwaltungsprozesse sollten ausschließlich digital entwickelt werden – ohne Rückfallebene auf Papierverfahren.
Dies ist eine radikal evidenzbasierte Entscheidung. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass Parallelstrukturen (digital und analog) zu Qualitätsverfall, höheren Kosten und Bürgerfrust führen. Verwaltungen, die konsequent Digital-First umsetzen, berichten von höherer Effizienz und niedrigeren Betriebskosten.
Fazit: Fünf Handlungsschritte für evidenzbasierte Entscheidungen
Verwaltungsverantwortliche, die ihre Transformation auf Evidenz stützen wollen, können folgende konkrete Schritte unternehmen:
1. Indizes nutzen: Wählen Sie für Ihre Verwaltungsebene relevante Indizes (Deutschland-Index, Behörden-Digimeter oder IMD Smart City Index) und integrieren Sie diese in Ihre Steuerungsroutinen.
2. Fehler systematisch lernen: Nutzen Sie die Erfahrungsdokumentation aus 25 Jahren E-Government. Pilotprojekte sollten strukturiert ausgewertet und Erkenntnisse vor dem Hochfahren integriert werden.
3. Nutzer einbeziehen: Schaffen Sie Routinen zur regelmäßigen Abfrage von Nutzer- und Bürgerfeedback. Integrieren Sie diese in Anforderungskatalog und Prioritäten.
4. Organisation vor Technologie: Gestalten Sie Governance, Qualifizierung und Change-Management bevor Sie große technische Systeme hochfahren. Modularisieren Sie große Projekte in agile Teilprojekte.
5. Digital-First konsequent umsetzen: Verzichten Sie auf Parallelstrukturen. Neue Prozesse sollten ausschließlich digital entwickelt werden.
Evidenzbasiertes Entscheiden in der Verwaltungstransformation ist keine akademische Spielerei, sondern die praktische Grundlage für schnellere, kostengünstigere und nachhaltigere Digitalisierungsergebnisse. Die beigefügte TOP 24 Publikationen 2025 bieten hierzu ein umfassendes Kompendium von Evidenzen – von Messbarkeitsindizes über Fehleranalysen bis zu europäischen Best Practices.
Die Verbreitung von transformativem Denken passiert nur über Peer-to-Peer-Learning, daher hier die Möglichkeit an Verantwortliche in der Verwaltungstransformation Ihre Expertise für praxisnahe Veränderungen Rahmenbedingungen vor Ort zu teilen. Ihre Antworten fließen direkt in die Weiterentwicklung evidenzbasierter Empfehlungen für die Verwaltungsdigitalisierung für das Jahr 2026 ein.
Hier finden Sie den Link zur Beteiligung an der Umfrage zu neuem Leadership in der öffentlichen Verwaltung (Zeitaufwand ca. 10 Minuten):
Referenzen aus 2025: Leseempfehlung für ganzheitliche Verwaltungstransformation
| Nr. | Titel | Quelle | Kategorie | Besonderheit | Praxistipp |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Deutschland-Index der Digitalisierung 2025 | Fraunhofer/ÖFIT | Digitalisierungs-Indizes | Fokus auf zentrale Basiskomponenten der digitalen Verwaltung |
Etablieren Sie ein serviceorientiertes digitales Bürgerkonto mit E-Payment und eID, um Akzeptanz und Nutzung zu erhöhen. |
| 2 | Behörden-Digimeter 2025 | IW Köln | Digitalisierungs-Indizes | OZG-Beschleunigung und länderübergreifende Umsetzung | Bilden Sie länderübergreifende Umsetzungsteams und legen Sie regelmäßige Meilensteine fest – Deadlines sind entscheidend. |
| 3 | Studie Entwicklungslinien Verwaltung | Agoradigital | Paper Governance & Strategien | 25 Jahre E-Government-Erfahrungen und Lessons Learned | Nutzen Sie Lessons Learned aus 25 Jahren E-Government für nachhaltige Modernisierungsetappen. |
| 4 | Bitkom Digital Government Studie 2025 | Bitkom | Operative Handlungsleitfäden | Mitarbeitermotivation und interne Qualifizierung | Verbessern Sie interne Qualifizierung für digitale Prozesse – individuelle Trainings pro Verwaltungseinheit bringen Geschwindigkeit. |
| 5 | Bundesrechnungshof-Bericht 2025 | Bundesrechnungs-hof | Kernpublikationen Praxishandbücher | Synergiepotenziale zwischen dezentralen IT-Lösungen | Setzen Sie auf zentrale IT-Lösungen statt paralleler Insellösungen. |
| 6 | Innovation & Digitalisierung öffentlicher Sektor | Institut öffentlicher Sektor | Kernpublikationen Praxishandbücher | KI-optimierte Vergabeverfahren als Personallückenlöser | Pilotieren Sie KI-optimierte Vergabeverfahren – so lassen sich Personallücken reduzieren. |
| 7 | E-Government Monitor 2025 | Initiative D21 | Operative Handlungsleitfäden | Bürgerzentrierte Perspektiven auf digitale Dienste | Fragen Sie regelmäßig Bürgerfeedback zu digitalen Angeboten ab (z.B. Online-Befragung). |
| 8 | IT-Planungsrat & FITKO Jahresbericht 2025 | IT-Planungsrat | Paper Governance & Strategien | Integrierte Strategiethemen: Infrastruktur, Transformation, Anwendungen, Daten, Sicherheit | Integrieren Sie die fünf Schwerpunktthemen in Projektpläne. |
| 9 | Modernisierungsagenda BMDS 2025 | BMDS | Paper Governance & Strategien | Digital-First-Prinzip bei neuen Verwaltungsverfahren | Neue Prozesse ausschließlich digital entwickeln – keine Rückfallebene auf Papier mehr anbieten. |
| 10 | Studie 25 Jahre Verwaltungsdigitalisierung | Universität Mainz | Kernpublikationen Praxishandbücher | Historische Perspektive und Fehleranalysen | Vergessen Sie Pilotprojekte nicht auszuwerten und auf Erfahrungen basierend weiterzuentwickeln |
| 11 | The European Smart City Movement | Springer 2025 | Studien Smart City & urbane Transformation | 29 europäische Fallstudien zu Co-Creation und digitalen Zwillingen | Pilotversuche systematisch dokumentieren und skalierbare Module entwickeln. |
| 12 | Scalable Cities Report 2025 | EC/Smart Cities Marketplace | Studien Smart City & urbane Transformation | 40 europäische Städte und Skalierungserfolge | Frühzeitig EU-Konsortien für Smart City Projekte bilden. |
| 13 | Urban Data Platforms for Policy | Smart Cities Marketplace | Studien Smart City & urbane Transformation | Interoperable Datenplattformen aus Helsinki, Wien, Amsterdam | Datenplattformen über Domänen hinweg standardisieren. |
| 14 | KI für urbane Transformation | Smart Cities Marketplace | Kernpublikationen Praxishandbücher | KI-Implementierungspfade und ethische Leitplanken | Kleine KI-Piloten projektbegleitend evaluieren. |
| 15 | Positive Clean Energy Districts | Smart Cities Marketplace | Studien Smart City & urbane Transformation | CO2-positive Energiebilanzen in Stadtquartieren | Stadtquartiere als Testfeld für lokale Energiekreisläufe nutzen. |
| 16 | IMD Smart City Index 2025 | IMD/Intesa Sanpaolo | Digitalisierungs-Indizes | 163 Indikatoren für Lebensqualität, Mobilität, Umwelt, Verwaltung | Indexindikatoren in städtische Zielkataloge integrieren. |
| 17 | Open Urban Platforms | Living-in.EU | Operative Handlungsleitfäden | Standardframework für IoT und Verwaltungsprozesse | Auf offene APIs und europäische Standards setzen. |
| 18 | Digitalisierung und Recht. Jahrbuch 2025 | Nomos Verlag | Paper Governance & Strategien | Schwerpunkt auf datenschutzrechtlichen, compliance-relevanten und regulatorischen Aspekten | Binden Sie Datenschutz- und IT-Rechtsexperten von Beginn an in Digitalprojekte ein, um teure Nachbesserungen zu vermeiden. |
| 19 | CitiVERSE European Initiative | Living-in.EU | Studien Smart City & urbane Transformation | Digitale Zwillinge und immersive Stadtzwillinge und Smart Mobility-Solutions | Digitale Zwillinge pilotieren und städtische Beteiligung integrieren sowie autonomes Fahren. |
| 20 | Handbuch Digitalisierung der Verwaltung | transcript Verlag (2023) | Kernpublikationen Praxishandbücher | Praxisnahe Debatten und Fallstudien zur praktischen Umsetzung in Bund, Ländern und Kommunen mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Nutzerorientierung und effiziente Prozesse | Modularisieren Sie große Digitalisierungsprojekte in überschaubare, agile Teilprojekte zur Risikominimierung und schnelleren Erfolgserlebnissen. |
| 21 | NEGZ Kurzstudien | NEGZ | Kernpublikationen Praxishandbücher | Breite an wissenschaftlichen, branchenpraktischen und konzeptionellen Beiträgen | Community-Wissen systematisch in eigene Entscheidungsprozesse einfließen lassen. |
| 22 | Digitalaufsicht und Verwaltungsmodernisierung | Bitkom | Digitalisierungs-Indizes | Monitoring, Kennzahlen und Controlling-Instrumente | Routinemäßiges Monitoring mit transparenten Berichten an Führungsgremien etablieren. |
| 23 | Smart City Index 2025 | Bitkom | Studien Smart City & urbane Transformation | Digitalisierung urbaner Räume mit Best Practices | Smarte Lösungen von Vorreiterstädten adaptieren und Bürger einbinden. |
| 24 | Servicehandbuch für digitale Verwaltungsleistungen | BMI / Digitale Verwaltung | Operative Handlungsleitfäden | Praktischer Leitfaden zur Umsetzung von Digitalisierungsprojekten nach 19 Qualitätsprinzipien des Servicestandards | Nutzen Sie das Phasenmodell zur agilen Entwicklung und testen Sie Services frühzeitig mit Nutzern, um iterative Verbesserungen zu ermöglichen. |