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Regierungsnetze der Zukunft

Statische Netze waren gestern, flexible Netze sind morgen

Statische IT-Netzinfrastrukturen der Verwaltung sind für die Anforderungen der Mobilität und der Nutzung von Cloud-Diensten nicht geeignet. Architektur, Design und Sicherheit der Regierungsnetze müssen neu gedacht werden. Ein Whitepaper zeigt auf, wie moderne Regierungsnetze gestaltet werden können.

Onnen Godow

Dustin Zumbruch

Die IT-Netzinfrastrukturen müssen mit diesen Anforderungen Schritt halten, weiterentwickelt oder komplett neu ausgerichtet werden. Moderne Ansätze der Trennung von Underlay /Overlay, neue Sicherheitsansätze und verteilte Datenhaltung sind zukunftssichere Antworten auf die Herausforderungen, denen sich die Regierungsnetze jetzt und zukünftig gegenübersehen. Grundsätzlich muss ein Umdenken stattfinden und die Anwendung in den Mittelpunkt gestellt werden. Klassische Datensilos müssen aufgelöst und von verteilten Rechenzentren abgelöst werden. Nur so wird man auch in der Zukunft in der Lage sein, Dienste und Anwendungen mit einem wirtschaftlich vertretbaren Aufwand genau dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt werden. Es ist dringend notwendig, die vorgenannten Architekturen die Umsetzung Hands-on zu treiben und in die Umsetzung über Quick-Wins zu bringen. Ein „weiter so“ ist ein No-go. Zu deutlich wurden die Schwachstellen der zumeist zentralen und starren Infrastrukturen im Arbeitsalltag aufgezeigt.

In unserem Whitepaper zeigen wir detailliert auf, wie mit Architekturansätzen für flexible IT-Netzinfrastrukturen die Regierungsnetze der Zukunft gestaltet werden können.