Team Verwaltung
© Joseph Mucira / pixabay

„Mitarbeiter:innen müssen auch die Entscheidung eines Algorithmus erklären können“

Katja Lessing (Leiterin AFZ Bremen) über „Qualifica Digitalis“, das Projekt für die Qualifizierung des Öffentlichen Sektors

Im Projekt Qualifica Digitalis – vom IT-Planungsrat im Juni 2019 aufgelegt – werden bis Mitte 2022 unter der Federführung des Landes Bremen die Auswirkungen der Digitalisierung des öffentlichen Sektors auf Kompetenzen untersucht und Konzepte für Qualifizierungsmaßnahmen entwickelt.

Katja Lessing

Die moderne Verwaltung braucht Mitarbeiter:innen, die souverän in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt bürger:innen- und serviceorientiert agieren können. Die erheblichen Veränderungen in Strukturen, Prozessen und Leistungen müssen von handlungskompetentem Personal getragen und vorangebracht werden. Gleichzeitig muss auch unter den neuen Bedingungen qualitativ hochwertiger Bürger:innenservice sichergestellt und ausgebaut werden.

Eine bürger:innen- und serviceorientierte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltungen kann nur gelingen, wenn alle Verwaltungsmitarbeiter:innen über entsprechende berufliche Kompetenzen und Qualifikationen verfügen. Diese fallen aber nicht „vom Himmel“, sondern müssen in grundständigen Studiengängen und Berufsausbildungen erlernt und vor allem im Berufsleben ständig (weiter-)entwickelt werden. Die hohe Veränderungsdynamik durch die Digitalisierung macht lebenslanges und selbstverantwortetes Lernen insoweit noch bedeutsamer.

Es ist also wesentlich, Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Verwaltungsbeschäftigten zu modernisieren und dabei möglichst flexibel zu gestalten. Dazu sind dringend geeignete Beratungs- und Qualifizierungsangebote nötig, die ihrerseits auf aktuellen und tragfähigen Erkenntnissen zum Einfluss von Digitalisierung auf Kompetenzen und Qualifikationen basieren. Genau hierin liegen aber auch einige große Herausforderungen moderner Qualifizierung.

Das Projekt Qualifica Digitalis

Der IT-Planungsrat hat deshalb im Juni 2019[1] das Forschungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsprojekt für die Qualifizierung des digitalisierten öffentlichen Sektors Qualifica Digitalis[2] als Maßnahme zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für E-Government eingesetzt. In dem groß angelegten Kooperationsprojekt wollen Partner:innen aus Verwaltungen[5], Wissenschaft[6], Gewerkschaften[7], Berufsbildungseinrichtungen[8], sonstigen Institutionen und Unternehmen[9] gemeinsam geeignete und praxisnahe Lösungen für passende Qualifizierung 4.0 finden. Projektverantwortlicher ist Staatsrat a.D. und Prof. h.c. Henning Lühr. Seit 1. Januar 2021 ist Christine Schröder (Senator für Finanzen) Projektleiterin. Die beratende Projektbegleitung übernahm Katja Lessing (Aus- und Fortbildungszentrum Bremen).

Während der Projektlaufzeit werden Strategien, Konzepte und Empfehlungen für die Ausgestaltung der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Personalentwicklung auf der Basis wissenschaftlicher Analysen und Aufbereitungen zu Veränderungen von Kompetenzanforderungen und Qualifikationsentwicklungen im digitalisierten öffentlichen Sektor erarbeitet. Die Vorschläge sollen öffentlichen Bildungseinrichtungen sowie Behörden in Bund, Ländern und Kommunen anschließend als „Blaupausen“ für die (Weiter-)Entwicklung eigener Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden.  

Start der ersten Phase

In der ersten Projektphase (01.01.2020 – 31.05.2021) steht die Gewinnung valider Erkenntnisse zur Entwicklung von Verwaltungsarbeit und Kompetenzanforderungen im Digitalisierungszeitalter im Vordergrund. Diese sollen im Anschluss Bausteine für die Entwicklung von Qualifizierungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen und Lehr-/ Lernangebote sein.

Solcherart Erkenntnisse sind auch deshalb wichtig, weil wir heute nicht so genau wissen (können), wie die Arbeit in der Verwaltung morgen tatsächlich aussehen wird, welche beruflichen Anforderungen und konkreten Kompetenzen (noch) benötigt werden.

Wir wissen zwar, dass die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltungen über eine rein technologische bzw. technische Dimension weit hinausgeht, die Gestaltung der technischen Standards in Behörden allein nicht ausreichend ist. Zur digitalen Transformation gehören ebenso sich wandelnde Erwartungen der Bürger:innen an die Verwaltung,  die Transparenz, Schnelligkeit, Verlässlichkeit, Nutzerfreundlichkeit betreffen. Zusätzlich müssen die erheblichen Veränderungen von Arbeitsprozessen, Arbeitsformen, Arbeitsbedingungen und -beziehungen mitgedacht werden.

Sowohl digitale als auch soziale Kompetenzen entwickeln

Wir wissen auch, dass es ebenso wenig ausreichend ist, wenn die Beschäftigten der Verwaltungen den Umgang mit neuen Technologien beherrschen und einzelne IT-Anwendungen kompetent nutzen können. In der künftigen Verwaltungswelt digital kompetent zu agieren erfordert neben der Beherrschung grundlegender IT- und Medienkompetenzen zusätzlich die Ausbildung neuer bzw. veränderter personaler (sozialer und Selbst-) Kompetenzen.[10]

Die Bürger:innen erwarten heute zu Recht eine flexible, ortsunabhängige und bequeme Bereitstellung von Informationen und Dienstleistungen. Die Anforderungen an Erreichbarkeit, Schnelligkeit, Transparenz und Servicequalität sind gerade durch die Möglichkeiten der Digitalisierung erheblich gestiegen. Zugleich muss Verwaltungshandeln weiter rechtssicher, verlässlich, nachvollziehbar und am Gemeinwohl orientiert sein.

Neben fachlichen und digitalen Kompetenzen geht es deshalb insbesondere um (veränderte) soziale und personale Kompetenzen wie Kommunikations- und Interaktionsfähigkeiten, Serviceorientierung, Kreativität, Flexibilität, um nur einige zu nennen. Ein reflektierter Umgang mit Datenmaterial und eine fokussierte Arbeitsweise sind ebenso notwendige Kompetenzen, wie der souveräne Umgang mit Unsicherheiten, Uneindeutigkeiten und komplexen Entscheidungen. Das zeigt uns gerade das Leben und Arbeiten während der Corona-Pandemie. Mitarbeiter:innen müssen Verwaltungsentscheidungen weiterhin erklären können, auch wenn diese von einem Algorithmus getroffen worden sind.

Vermehrtes Homeoffice und gestiegene Ziel- und Ergebnisorientierung bei der Erbringung der Arbeitsleistung erfordern Abgrenzungsfähigkeiten und Selbstverantwortungsbewusstsein. Und selbstverständlich werden auch (veränderte) Führungskompetenzen weiterhin höchste Relevanz haben und nicht etwa durch neue, digitalisierte Arbeitsweisen und -strukturen überflüssig werden.[11]

Fokus liegt zu sehr auf IT-Fachkräften 

Für die Entwicklung passender Qualifizierungsmaßnahmen muss darüber hinaus die Komplexität und Vielfältigkeit der Aufgabenfelder, Tätigkeitsbereiche und Beschäftigtengruppen des öffentlichen Sektors berücksichtigt werden.  Dies gilt natürlich auch für unterschiedlichste Vorkenntnisse, Lebens- und Berufserfahrungen.

Überwiegend liegt der Fokus in den Verwaltungen jedoch noch immer ausschließlich auf IT-Fachkräften. Hierbei wird aber übersehen, dass die Digitalisierung der Verwaltungen nicht allein von IT-Fachkräften bewältigt werden kann, sondern von sämtlichen Beschäftigten aller Fachrichtungen und aller Aufgabenbereiche gemeistert werden muss. Darüber hinaus ist es ebenso wichtig und notwendig neues Personal aus- und fortzubilden wie die bereits heute im öffentlichen Dienst beschäftigten Mitarbeiter:innen weiter zu qualifizieren.

Anspruch und Ziel des Projektes Qualifica Digitalis ist es deshalb, Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, von denen jetzige und künftige Beschäftigte verschiedener Funktionsebenen und Tätigkeitsfelder profitieren können. Die wissenschaftlichen Analysen werden daher in den Fachaufgabenbereichen kommunale Sozialverwaltung, Justizverwaltung, Steuerverwaltung, Querschnittsaufgaben der Zentralverwaltungen, IT-Steuerung/ IT-Service und weiterer bürgernahe Dienste durchgeführt.

Metastudie veröffentlicht

Ein erstes Zwischenergebnis lieferte bereits die Metastudie „Kompetenzen, Perspektiven und Lernmethoden im digitalisierten öffentlichen Sektor“, die im Juli 2020 veröffentlicht wurde[12]. Ergänzend läuft seit November 2020 eine standardisierte Online-Befragung von Beschäftigten der einzelnen Fachaufgabenbereiche. Zusammen mit noch durchzuführenden qualitativen Interviews in einzelnen Behörden liefern sie eine valide Erkenntnisgrundlage für die Strategieentwicklung.

Zweite und dritte Projektphase

In der zweiten und dritten Projektphase (01.01.2021 bis 30.06.2022) stehen konkrete strategische Schlussfolgerungen, Handlungsempfehlungen und Konzeptentwicklungen an. Ergebnisse dieser Phasen sollen insbesondere Vorschläge für die Neugestaltung von Ausbildungsordnungen, Formate, Konzepte und Curricula für Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sein. Darüber hinaus soll es Vorschläge für erforderliche beziehungsweise anzustrebende Rechtsanpassungen im Recht des öffentlichen Dienstes einschließlich Personalvertretungsrechts geben.

Dabei muss es auch in diesen Projektabschnitten darauf ankommen, den Fokus von einer rein technischen bzw. technologischen Betrachtung der Digitalisierung wegzunehmen. Allein mit der Bereitstellung technischer Ausstattung mit Laptops, Tablets, Smartboards, schnellem WLAN etc. und der Durchführung von IT-Anwenderschulungen können umfassende berufliche Handlungskompetenzen für das Arbeiten in der digitalisierten Verwaltung nicht erworben werden. Formate und Konzepte dürfen sich nicht in „Lernen mit digitalisierten Medien“ erschöpfen. Wegen der dringend benötigten Kompetenzen wird es nicht ausreichen, Wissen aus Büchern digital aufzubereiten. Entsprechende E-Learning- und Blended-Learning-Angebote greifen in der Regel zu kurz.

Kompetenzen statt reines Wissen

Stattdessen sind Lern-/ Lehrkonzepte und Qualifizierungsstrategien dann wirkungsvoll und nachhaltig, wenn sie inhaltlich tatsächlich den Kompetenzerwerb statt den Wissenserwerb in den Vordergrund stellen[13]. Schließlich ist Wissen nur ein Teil der Kompetenz[14] und hat zudem nur eine geringe Halbwertzeit[15]. Auch der noch so virtuose Umgang mit Hard- und Software schafft keine umfassende berufliche Handlungskompetenz. Erforderlich sind stattdessen umfassendere Gesamtkonzepte, die alle benötigten Kompetenzen (IT-, personale, soziale) integriert, inkludiert und nachhaltig in geeigneten, idealerweise aufeinander abgestimmten Formaten vermitteln, möglicherweise an persönlichen Lebenslagen der Beschäftigten orientiert. Ergänzend könnten passende modularisierte Angebote für individuelles und personifiziertes Training on-the-job entwickelt werden.

Nicht zuletzt braucht es für solcherart gelungene Qualifizierungsoffensiven gute und zielorientierte Kooperationen und Kommunikationen sämtlicher an Qualifizierung Beteiligter auf allen Ebenen. Außerdem sind öffentliche Arbeitgeber und Sozialpartner gefordert, die notwendigen rechtlichen, finanziellen und zeitlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Das Projekt Qualifica Digitalis wird deshalb durch umfassende Beteiligung, Kooperation und Vernetzung von und mit politisch-administrativen Entscheidern und Verwaltungspraxis, Interessensvertretungen und Sozialpartnern, Wissenschaft und Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung im öffentlichen Sektor sowie unter Nutzung von Synergien durch Schnittstellen mit anderen Projekten realisiert. Bereits existierende gute und nachahmenswerte Konzepte sollen ebenfalls in die Projektarbeit einbezogen werden[16].

Welche konkreten Ergebnisse das Projekt Qualifica Digitalis am Ende tatsächlich liefern wird, bleibt natürlich abzuwarten. In jedem Fall werden es weitere Erkenntnisse und Bausteine für passende Qualifizierung der Verwaltung 4.0 sein. Der Förderung modernder und zukunftsorientierter Verwaltungsarbeit insgesamt kann das nur nutzen.

 


[1] ITPLR-Beschluss 2019/35 v. 27.06.2019

[2] www.qualifica-digitalis.de

[3] Projektlaufzeit 01.01.2020 bis 30.06.2022

[5] beteiligt sind u.a. die Länder Bremen, Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen, die Städte Dortmund, Leipzig, Berlin, Bamberg, Dresden, Köln, Frankfurt/ Main, das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), kommunale Spitzenverbände, die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)

[6] wissenschaftliche Projektpartner sind Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) und Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH ifib

[7] Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, dbb Beamtenbund und Tarifunion

[8] u.a. Bundesverband der Verwaltungsschulen und Studieninstitute (BVSI), ZAF Hamburg, AFZ Bremen

[9] u.a. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Dataport, IT.Niedersachsen

[10] vgl. dazu u.a. Wendel/ Grashoff „Ausbildung 4.0“ – Digitalisierung und Qualifizierung in: Lühr u.a. (Hrsg.) Handbuch Digitale Verwaltung, Wiesbaden 2019, 447 ff; Schuppan Der Verwaltungsangestellte der Zukunft: Mensch oder Computer? in: Elsner (Hrsg.): Berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst - Zukunft aktiv gestalten, Bonn 2020, 63ff; Hill Strategien und Kompetenzen für die digitale Zukunft, Innovative Verwaltung 11/ 2019, 40 ff

[11] um hier ein zu eingeengtes Verständnis von erforderlichen Kompetenzen zu vermeiden, wird im Rahmen von Qualifica Digitalis von `Kompetenzen in der digitalisierten Verwaltung` statt von `digitalen Kompetenzen` gesprochen

[12] abrufbar unter: www.qualifica-digitalis.de

[13] Kompetenzorientierung statt Wissensvermittlung wird bereits seit den 90er Jahren in Politik und Berufsbildungsforschung als wesentlich für den Bildungserfolg angesehen; vgl. dazu u.a. KMK-Handreichungen zur Erarbeitung von Rahmenlehr-plänen, Konzept der Handlungsorientierung, 1996

[14] vgl. u.a.: Kompetenz ist die Verbindung von Wissen und Können in der Bewältigung von Handlungsanforderungen verstanden, Bundesinstitut für Berufsbildung, www.bibb.de/de/8570.php; Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu nutzen und sich verantwortlich zu verhalten, www.dqr.de

[15] Die sog. „Halbwertszeit des Wissens“ gibt die Aktualität erworbenen Wissens an: innerhalb eines bestimmten Zeitraums ist Wissen nur noch zu 50% aktuell/ richtig; zu 50% jedoch überholt/ widerlegt, Zeiträume u.a.: 5 Jahre berufliches Wissen, 3 Jahre technisches Wissen, 1 Jahr EDV-Wissen

[16] siehe z.B. Projekt Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung im Rahmen der Strategie Arbeit 4.0 made in Berlin, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin; Netzwerk Personal in der Digitalen Verwaltung (PersDiV), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; Projekt eSkills Bundesagentur für Arbeit und Hochschule der BA; Grundkurs Digitallotse der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS); Initiative Digital qualifiziert – smarte Weiterbildung für alle, Deutscher Städte- und Gemeindebund; Projekt Führung in der digitalisierten öffentlichen Verwaltung (FührDiV) des BMAS im Rahmen der INQA-Initiative www.fuehrdiv.org

Literaturhinweise

  • Becker u.a., E-Government-Kompetenz, Studie im Auftrag des IT-Planungsrates, Berlin, München, Siegen 2016
  • Elsner, Berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst - Bonner Empfehlungen zur Beruflichen Bildung im Öffentlichen Dienst zum Projekt „Berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst“(ÖD:BB), BIBB-Jahresbericht 2018, 2019
  • Hill, Wandel von Verwaltungskultur und Kompetenzen im digitalen Zeitalter, DVBl. 2/ 2014, S. 85 ff (90)
  • Hill, Strategien und Kompetenzen für die digitale Zukunft, Innovative Verwaltung 11/ 2019, 40 ff
  • Schuppan, Der Verwaltungsangestellte der Zukunft: Mensch oder Computer? in: Elsner (Hrsg.): Berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst - Zukunft aktiv gestalten, Bonn 2020, 63ff
  • Vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Leitlinien für Gute Digitale Arbeit, 2014
  • Wendel/ Grashoff „Ausbildung 4.0“ – Digitalisierung und Qualifizierung in: Lühr u.a. (Hrsg.) Handbuch Digitale Verwaltung, Wiesbaden 2019, 447 ff
  • Weißbuch Arbeiten 4.0, Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2017, 103

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